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Hallo , Freunde des Internet!

Wenn ich mich kurz vorstellen darf:

Mein Name ist Heinz Lehmann.

Geboren bin ich in der Zeit, die man gemeinhin als die Nachkriegszeit bezeichnet. Und zwar im gleichen Jahr wie der Start der guten alten D-Mark.

Nach dem Absolvieren der damals achtjährigen Volksschule in meinem Geburtsort Gutach im Schwarzwald machte ich eine Industrielehre in der Firma Schiele Industriewerke KG in Hornberg. Und weil mein Lehrer meinte "Junge mach' was aus dir. Lern' weiter." kam nach der Lehre wieder die Schulbank.

An der Berufsaufbauschule in Offenburg musste das Allgemeinwissen auf mittleres Niveau angehoben werden. Das heißt, die Mittlere Reife musste erreicht werden. Für mich war das dann auch der erste KOntakt mit einer Fremdsprache, natürlich englisch.

Danach stand dann eigentlich der Wehrdienst an. Der Einberufungsbescheid war schon per Einschreiben zugegangen und auch geistig akzeptiert. Aber das war 1968 und damit das Jahr der heute so genannten 68er. Deren Demos verursachten so viel Verunsicherung, dass erstmals Rückstellungen wegen Schulausbildung akzeptiert wurden. Bis dahin wurden praktisch alle eingezogen, die vom Kreiswehrersatzamt, damals noch für 18 Monate, zum Dienst an der Waffe ausgewählt wurden.

Das war meine Chance, die schulische Ausbildung nahtlos an der Ingenieurschule in Offenburg fort setzen zu können. Und schon war das Jahr 1971 erreicht.

Nun kam Wehrdienst, zweiter Versuch: diesmal führte trotz bereits vorhandenem Arbeitsvertrag kein Weg am Einzugstermin vorbei. Damals nannte man die Wehrzeit auch noch die "Schule der Nation". Aber eingezogen wurde ich als W18 und doch nach 15 Monaten entlassen. Nicht wegen Unfähigkeit, nein, man hatte im Verlauf meiner Wehrzeit die Dauer von 18 auf 15 Monate verkürzt. Im Nachhinein gesehen waren es eine angenehme Zeit, durchlebt an drei Standorten, alle samt in Bayern.

Genau am 15. Januar 1973 begann dann endgültig, was man als den Ernst des Lebens zu bezeichnen pflegt: der Start ins Berufleben in einem damaligen Villinger Weltunternehmen. Begonnen hat es in der Entwicklungsabteilung. Nach dem Durchlaufen unterschiedlicher Aufgabengebiete endete das Arbeitsverhältnis am 30. Juni 1994 im Bereich der Vertriebsunterstützung und Kundenbetreuung. Wer hätte das am Anfang der Berufslaufbahn gedacht? Ich jedenfalls nicht! Danach kamen dann etliche aufregende und sehr anstrengende Tage in einem der Folgeunternehmen, bis es im Frühjahr 1997 auch hier nicht mehr weiter ging. Doch da geschah das große Wunder: genau im bisherigen Tätigkeitsfeld ergab sich im öffentlichen Dienst die Möglichkeit eines neuen Arbeitsplatzes. Und am 1. August 2011 endete der aktive Teil meines Berufslebens mit dem Beginn der passiven Altersteilzeitphase, dem sogenannten "aktiven Ruhestand".

Seit dem 1. Mai 2013 bin ich nun endgültig in den Rentenstand übergegangen.

Herzliche Grüße an alle Leserinnen und Leser

Heinz Lehmann